Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Sabine Gabriel, MA

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Sabine Gabriel, M.A.

Kurzbiografie

Beruflicher Werdegang

Ab 10/2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Quantitative und Qualitative Forschungsmethoden, Institut für Pädagogik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Ab 10/2014 Doktorandin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg („Die Bedeutung des Körpers. Eine biografische Studie zu Berufstanzenden“, AT)

10/2014 bis 09/2017 Gastkollegiatin am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt

10/2014 bis 09/2016 Graduierten-Stipendiatin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, „Professorinnen-Programm II des BMBF“, Projektnummer: R02020798

09/2014 bis 12/2015 Evaluationsreferentin für das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V.

07/2014 bis 08/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10/2012 bis 06/2014 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und am Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg

Universitäre Ausbildung

10/2013 – 02/2016 Promotions- und Aufbaustudium „Qualitative Bildungs- und Sozialforschung“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

bis 10/2012  Studium der Ethnologie, Soziologie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte  an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Magistra Atrium)

Forschungsschwerpunkte

  • Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden (insbes. rekonstruktive Biograpieforschung)
  • Leibphänomenologie und Körpersoziologie
  • Soziale Ungleichheits-, Bildungs- und Hochschulforschung
  • gender und queer studies

Ämter der akademischen Selbstverwaltung

  • Mitglied der Stellvertretung der Gleichstellungsbeauchtragten der Philosophischen Fakultät III - Erziehungswissenschaften (September 2018 bis August 2020)
  • Mitglied der Kommission für den Forschungsförderpreis 2017 des Instituts für Pägagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Publikationen

Gabriel, S.: Triangulation als theoretisierte Verhältnisfrage zwischen Gegenstandskonstruktionen in qualitativen Forschungsprojekten, In: Lüdemann/Otto (Hrsg.):Triangulation und Mixed-Methods – Reflexionen theoretischer und forschungspraktischer Herausforderungen, Wiesbaden: VS Verlag, im Erscheinen

Gabriel, S./Lippl, B./Rüger, S. (2018): Gewalt in Beziehungsformen schwuler Männer. MANEO-Dossier zu Wirkmechanismen und Umgangsweisen mit „häuslicher Gewalt“, Berlin: MANEO

Gabriel, S./Ludwig, K. (2018): In Anlehnung an …? Anfragen zum Verhältnis von Methode und Methodologie im Spiegel der Gegenstandskonstruktion. In: Maier/Keßler/Deppe/Leuthold-Wergin/Sandring (Hrsg.): Qualitative Bildungsforschung. Methodische und methodologische Herausforderungen in der Forschungspraxis, Wiesbaden: VS Verlag, S. 93-111

Lippl, Bodo/Gabriel, Sabine/Rüger, Stella (2017): Erfahrungen von Gewalt in intimen Beziehungsformen homosexueller Männer, in: MANEO-Newsletter 17 (September 2017), S. 8-11

Gabriel, S. (2014): Die obsolete Kategorie Geschlecht? Zur Wechselbeziehung von gendered organization und individuellen Handlungspraxen in der Hochschullehre. In: Seidel/Wielepp (Hrsg.): Diverses. Heterogenität an der Hochschule (die hochschule 2/2014), Institut für Hochschulforschung (HoF), S. 51-65

Vorträge

  • "Zum Verhältnis von Erfahrung und Deutung. Kontext- und biographieverstehende Analyse am Bsp. Geschlechtsrollen und Herkunft in Narrationen Balletttanzender" auf der Tagung Migration und Männlichkeit(en) - Aktuelle Debatten der kritischen Intersektionalen Männlichkeitsforschung am 18.11.2017 an der Universität Leipzig durch das Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes-Verein Leipzig e.V.)
  • „'Whatever works'. Mixed Methods zwischen Anbindung und Abgrenzung" auf dem Peerworkshop "Triangulation in der Bildungsforschung" am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 16.-18.08.2017
  • „Narrationen genderbezogener Normenklaviaturen" auf der Tagung des 6. Landesweiten Tages der Genderforschung am 01.12.2016 durch die Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt

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