Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kontakt

Prof. Dr. Till Kössler (Leitung)

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.25
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstunden im Sommersemester 2018
Mittwoch 16-17 Uhr

Jana Winzer (Sekretariat)

Telefon: +49-345-55 23791
Telefax: +49-345-55 27133

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.21
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

Weiteres

Login für Redakteure

Historische Erziehungswissenschaft

Herzlich Willkommen am Lehrstuhl von Prof. Dr. Till Kössler.

Die Seiten der Historischen Erziehungswissenschaft befinden sich derzeit noch im Aufbau.

Kontaktdaten von Prof. Kössler bzw. dem Sekretariat finden Sie rechts im grünen Feld.


Der Arbeitsbereich widmet sich der Geschichte von Bildung und Erziehung, Familie, Kindheit und Jugend. Er sieht seine Aufgabe darin, durch die theoriegeleitete Erforschung historischer Konstellationen und sozialen Wandels zu einem kritischen Verständnis der Gegenwart und zu einem reflektierten Handeln in der pädagogischen Praxis beizutragen. In der Tradition des halleschen Instituts wählen die Mitglieder des Arbeitsbereichs einen breiten, gesellschafts- und kulturhistorischen Zugang: Sie interessieren sich für Bildungspolitik und Bildungsinstitutionen, für pädagogische Konzepte und Erziehungspraktiken ebenso wie für den Wandel von Kindheit, Jugend und Familie als Teil und Ergebnis konkurrierender politisch-kultureller Projekte der Gesellschafts- und Persönlichkeitsreform. Damit schlagen sie thematische und theoretische Brücken zwischen Erziehungs- und Geschichtswissenschaft.

Der Schwerpunkt des Lehrstuhls liegt auf der deutschen und europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, er versucht aber verstärkt auch globalhistorische Fragen aufzugreifen. Aktuelle Projekte am Lehrstuhl behandeln etwa Kindheit und Erziehung im Faschismus und Nationalsozialismus, die Geschichte von Begabung und Intelligenz, die Entwicklung der Hauptschule im Kontext der bundesdeutschen Bildungsreformära, die Konstruktion und Regulation ‚kindlicher’ Sexualität im 19. und 20. Jahrhundert, die Therapeutisierung von Familie und Erziehung, den Wandel der politischen Bildung in der BRD im Hinblick auf Subjektivierung, die Debatten um eine Schulreform in der Weimarer Republik sowie die Geschichte der Adoption.

Aktuelles

An dieser Stelle werden in Zukunft Neuigkeiten aus dem Arbeitsbereich, Hinweise auf Veranstaltungen und Veröffentlichungen sowie kurze Beiträge zu lesen sein.

Zum Seitenanfang