Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dipl. Päd. Anna Fangmeyer

Telefon: +49 (0)345-55 23857

Franckesche Stiftungen
Institut für Pädagogik
Franckeplatz 1; Haus 7, EG
Raum: E27
06110 Halle (Saale)


Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit:
Donnerstag 16.08; 30.08;13.09. jeweils von 19:30-20:30 Uhr.
Bitte für diese Telefonsprechstunden im Stud.IP anmelden.

Postanschrift:
Dipl. Päd. Anna Fangmeyer
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

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Dipl. Päd. Anna Fangmeyer

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Sozialwissenschaftliche Kinder- und Kindheitsforschung / childhood studies
  • Prozesse der Institutionalisierung von Kindheit und Erwachsenheit in und durch Institutionen der Bildung, Erziehung, Betreuung, Sozialisation und Hilfe
  • (Sozial)Pädagogische und soziologische Theoriebildung
  • Dialogisch-achtsame sozialpädagogische Kasuistik
  • Qualitative Forschungsmethod(ologi)en insbesondere Diskursforschung und lebensweltliche Ethnographie als Wissenschaftsforschung
  • Kurzvita

    seit 05/2010Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Pädagogik der frühen Kindheit.
    05/2008 - 04/2010Doktorandin am Hans-Böckler-Promotionskolleg "Kinder und Kindheiten im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierung", Bergische Universität Wuppertal
    10/2002 - 09/2007Studium der Diplom-Erziehungswissenschaften; Studienrichtung Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Inkl. Arbeit als wissenschatliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Systematische Erziehungswissenschaft(Prof. Dr. Alfred Schäfer)
    (Sozial)Pädagogische Berufspraxis:Arbeit mit Menschen mit Mehrfachbehinderungen in Bremen (Paritätischer Wohlfahrtsverband); Kindertagesstätte Bremen (Freie Trägerschaft); Erziehungsberatungsstelle Halle/Saale (AWO); Ambulante Erziehungshilfen Halle/Salle (AWO); Aktive Bürgerschaft Berlin e.V.; Institutionen der Bildung, Erziehung und Hilfe in Ekaterinburg (Russland)

    Forschungsorientierte Lehre in BA-und MA-Studiengängen

    • Sozialwissenschaftliche Kinder- und Kindheitsforschung und ihre Tendenzen
    • Lebensphase (frühe) Kindheit und Erwachsenheit
    • Kinderrechte und aktuelle SGBVIII-Reform
    • Sozialpädagogische und sozialwissenschaftliche Perspektiven auf (frühe) Kindheit
    • Theorien und Methodologien in der Erforschung von Institutionen, Praktiken und Diskursen in der (frühen) Kindheit; bspw. mittels der Perspektivierung von "Instituetik".
    • Diskursanalysen bspw. der 'Pläne'/'Programme' frühkindlicher Bildung  im (inter)nationalen Vergleich; gesell. Reaktionen auf die 'Care-Crisis'
    • Sozialpädagogische Kasuistik als Erfahrungsraum; dialogisch-achtsames Arbeiten an und in 'Schlüsselsituationen' Sozialer Arbeit
    • Sozialpädagogische Grundbegriffe, Forschungsfragen und -Ergebnisse am Beispiel der DJI-Geschichte von 1960er-aktuell
    • Experimentieren mit dem Thorie-Praxisverhältnis der Sozialpädagogik
    • Zum Erschießen und Theoretisieren von Bedingungen und Strukturen (früh)pädagogischen Handelns
    • Propädeutisches: Wissenschaftliches Denken, Arbeiten, Schreiben
    • Einzelne Seminarvertretungen am FB Bildungs- und Sozialwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal
    • Tutorien der Einführungsveranstaltung in die Erziehungswissenschaft (EVA) von Prof. Dr. A. Schäfer

    Publikationen

    Herausgeberschaft

    Herausgeberinnenband: Kindheit und Erwachsenheit    

    Fangmeyer, A./Mierendorff, J. (2017): Kindheit und Erwachsenheit in sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung. Band der Reihe `Kindheiten - Neue Folge`. Weinheim/Basel: Beltz Juventa

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    Beiträge in Sammelbänden

    Fangmeyer, A. (2017): Kindheit und Erwachsenheit. Relationierungen in und durch soziologische Forschung und Theoriebildung. Einleitung. In: Fangmeyer, A./Mierendorff, J. (Hrsg.): Kindheit und Erwachsenheit in sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung. Band der Reihe 'Kindheiten - Neue Folge'. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 10-21 (zusammen mit Johanna Mierendorff)

    Fangmeyer, A. (2017): „… bei uns gibt es erst einmal keine andere Differenz außer Erwachsene und Kinder.“ Zu den Möglichkeitsbedingungen einer Aussage in und durch die Gemeinschaft Neue soziologische Kindheitsforschung. In: Fangmeyer, A./Mierendorff, J. (Hrsg.): Kindheit und Erwachsenheit in sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung. Band der Reihe 'Kindheiten - Neue Folge'. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 87-106

    Fangmeyer, A. (2016): Transgressionen: Zum diskursiven Rekonfigurieren von institutionalisierten (frühen) Kindheiten. Ein slowakisch-deutscher Vergleich von curricularen Dokumenten. In: Iris Nentwig-Gesemann, I./Fröhlich-Gildhoff, K./ Betz, T. /Viernickel, S. (Hrsg.): Institutionalisierung früher Kindheit und Organisationsentwicklung. Band 9 der Reihe 'Forschung in der Frühpädagogik'. Fel Verlag: Freiburg/Breisgau, S. 141-172 (zus. mit Ondrej Kaščák)

    Fangmeyer, A. (2011): Zeugnis gesellschaftskritischer (Ohn-)Macht? Der Paradigmenwechsel in der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung. In: Gubo, M./Kypta, M./Öchsner, F. (Hrsg.): Kritische Perspektiven:  'Turns', Trends und Theorien. Bd. 10 der Reihe 'Diskursive  Produktionen', Text, Kultur, Gesellschaft. Lit Verlag: Berlin, S. 86-106

    Hein, A. (2011): Historischer Zufall oder gesellschaftliche Notwendigkeit? Anmerkungen zur Etablierungsgeschichte der Neuen soziologischen Kinder- und Kindheitsforschung. In: Promotionskolleg Kinder und Kindheiten im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierungen (Hrsg.): Kindheitsbilder und die Akteure generationaler Arrangements. VS Verlag: Wiesbaden, S. 21-42

    Reviews

    Fangmeyer, A. (2016): Review: Doris Bühler-Niederberger (2011): "Lebensphase Kindheit. Theoretische Ansätze, Akteure und Handlungsräume" and Michael Wyness (2012): "Childhood and Society" In: Journal of Pedagogy 7, (2), pp. 119-125

    Fangmeyer, A. (2013): Doppelbesprechung. Zwei Lehrbücher zur Soziologie der Kindheit. Über: Bühler-Niederberger, Doris (2011). Lebensphase Kindheit. Theoretische Ansätze, Akteure und Handlungsräume. Weinheim/München: Juventa & Wyness, Michael  (2011): Childhood and Society. II. Edition. Houndmills: Palgrave. In:  Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 33, (2), S.  217-221

    Vorträge, Posterpräsentationen, Workshops

    (07/2018) Workshop: Inmitten ‚guter‘ KINDHEITs- und KIND(ER)Konstruktionen. Ein Workshop zum Explorieren diskursiver Regelmäßigkeiten von sozialwissenschaftlichem Forschen und Theoretisieren als gemeinschaftliches Handeln. 5. EmpirieAG "Gute Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit?
    Methodologien, Gegenstände und die Frage nach Gütekriterien" der DGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit, Bonifatiuskloster, Hünfeld (Fulda).

    (06/2018) Vortrag: _KINDHEIT_KIND(ER)_ Eine diskursethnographische Exploration sozialwissenschaftlichen Theoretisierens und Forschens als gemeinschaftliches Handeln. Vortrag im Rahmen des Kolloquium des Nachwuchsnetzwerks ‚Soziologie der Kindheit‘, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

    (11/2017) Vortrag: Zum normativen Meere KIND- und KINDHEIT-bezogenem wissenschaftlichen Sprechen. Befunde einer diskurspraxeologischen Exploration. Universität Zürich, Schweiz

    (11/2017) Vortrag: Normative Interferenzen des pädagogischen und sozialwissenschaftlichen Sprechens von KINDHEIT und KIND(ERN). Über 'Sollens-Orientierungen', 'Ist-Orientierungen' und uns [affirmierende Erwachsene]. 9. TheorieAG "Pädagogik der frühen Kindheit zwischen Analyse, Affirmativität und Ethik" der DGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit, TH Köln

    (10/2017) Vortrag: Kindheits- und Erwachsenenkonstruktionen in_durch sozialwissenschaftliche (Kindheits)Geschichten. Erkenntnispotenziale einer de- wie rekonstruktiven Perspektivierung. Workshop ‚Kindheitsgeschichte(n). Dezentrierte Perspektiven, de- und rekonstruktive Lesarten‘ der Universität zu Köln & Stiftung Universität Hildesheim, Universität zu Köln

    (09/2017) Poster: _KINDHEIT_KIND(ER)_ Eine diskurspraxeologische Explorationen der Neuen sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung. Jahrestagung der DGS-Sektion Kindheitssoziologie, Universität Trier

    (01/2017) Poster: _KINDHEIT_KIND(ER)_ Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. Dritter Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät III, Universität Halle

    (10/2015) Vortrag: Zur Form wissenschaftskritischen Scheibens. DoktorandInnenkolloquium von Prof. Mierendorff, Universität Halle

    (09/2015): Eröffnungsvortrag '„...bei uns gibt es erst einmal keine andere Differenz außer Erwachsene und Kinder.“ Reflexive Perspektiven auf die Forschungspraxen der Soziologie der Kindheit‘. Jubiläumstagung der DGS-Sektion Kindheitssoziologie. Universität Halle

    (04/2013) Vortrag: Wissen Macht Forschung? Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. DiskursNetz Symposium,  FU Berlin

    (01/2013) Poster: WISSEN MACHT FORSCHUNG? Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. Erster Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät III, Universität Halle

    (11/2010) Vortrag: (Ohn)mächtige Forschung? Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. DoktorandInnenkolloquium von Prof. Hörster und Prof. Mierendorff, Universität Halle

    (09/2010) Vortrag: Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. Theorie- und Empirie-Workshop des HBS-Promotionskollegs ‚Kinder–Kindheiten'. Düsseldorf.

    (03/2010) Vortrag: (Ohn)mächtige Forschung? Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. Nachwuchsnetzwerk Sozialwissenschaftliche Kinder- und Kindheitsforschung, Universität Halle

    (03/2010) Vortrag: Kinder und Kindheiten aus der Perspekive Sozialwissenschafticher Kindheitsforschung. DGfE-Kongress 2010, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    (02/2010) Vortrag: Zu den Möglichkeiten und Grenzen einer Diskursanalyse über den Gegenstand ‚Sozialwissenschaft‘. Nachwuchsnetzwerktreffen Wissenssoziologische Diskursanalyse, Universität Bielefeld

    (11/2009) Vortrag: Der Paradigmenwechsel in der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung. Internationale und interdisziplinäre Graduiertenkonferenz ‚Kritische Perspektiven: ,Turns‘, Trends und Theorien‘. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    (10/2009) Poster: (Ohn)mächtige Forschung? Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. Jahrestagung der DGS-Sektion Soziologie der Kindheit. DJI München.

    (10/2009) Vortrag: Zur Einbettung von Interviewmaterialien in die Wissenssoziologische Diskursanalyse. Empirie-Workshop des Nachwuchsnetzwerkes Wissenssoziologische Diskursanalyse, Universität Bremen.

    (09/2009) Vortrag: Gerechte Kindheiten – gerechte Kindheitsforschung? 7. Bundeskongress Soziale Arbeit ‚Gerechtigkeit. Verantwortung. Sicherheit. Soziale Arbeit positioniert sich!‘, TU Dortmund

    (07/2009) Vortrag: Diskurs Neue soziologische Kindheitsforschung. II. Netzwerktreffen Wissenssoziologische Diskursanalyse, Ludwig-Maximilian-Universität München

    (05/2009) Vortrag: Soziologische Kinder- und Kindheitsforschung und bundesrepublikanische Wohlfahrtsstaatlichkeit im Wandel. Erster Doktoranden-Workshop des deutschen EspaNet-Netzwerkes Changing Welfare States, changing theoretical concepts?, WZB

    (12/2008) Vortrag: Kinder und Kindheit im bundesrepublikanischen Wohlfahrtsstaat. Eine normalismustheoretische Studie. DoktorandInnen-kolloquium von Prof. H. Sünker und Prof. A. Schaarschuch, Universität Wuppertal

    (10/2008): Vortrag: Kinder und Kindheit im bundesrepublikanischen Wohlfahrtsstaat. Eine normalismustheoretische Studie. Eröffnungsveranstaltung des Promotions-kollegs ‚Kinder und Kindheiten im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse‘, Universität Wuppertal

    Dissertationsprojekt

    _KINDHEIT_KINDER_ Eine diskurspraxeologische Exploration der Kindheitssoziologie als DiskursGemeinschaft (Arbeitstitel)

    Diese wissenschaftssoziologische Arbeit interessiert sich für die Kindheitssoziologie als eine DiskursGemeinschaft. Unter einer poststrukturalistisch informierten Perspektive wird danach gefragt, was für diskursive Aussagepraktiken ein auf Kindheit und Kinder bezogenes sozialwissenschaftliches Wissen hervorbringen; beziehungsweise, was auf welche Weise sag-, frag- oder darstellbar ist um Einschlägigkeit zu beanspruchen. Dafür stehen solche Sag- und Unsagbarkeiten im Fokus, die im gemeinsam betriebenen Konstruieren von Anfängen, Gegenständen, Fragestellungen, Schlüssen und auch durch Darstellungsweisen iterativ prozessiert werden und zugleich als Common Sense vergemeinschaften.

    Für ein derart reflexives Empirisieren kindheitssoziologischen Wissenschaffens sind alltägliche Hervorbringungskontexte aufgesucht und aktiv teilnehmend beobachtet. Es sind repräsentative Kontexte, in/durch die ein so bezeichnetes Forschen vorgestellt, konzipiert, diskutiert, rekapituliert, gewürdigt oder auch zurückgewiesen wird. Durch dieses permanente Prozessieren von Aussagepraktiken ist – so die forschungsleitende Annahme – nicht nur Wissen aktualisiert. Zugleich wird die (potentielle) Mitgliedschaft von Sprecher*innen verhandelt. Ziel ist, mittels eines sequenzanalytischen Auswertungsverfahrens minutiös aufzuzeigen, was für konkrete Aussagepraktiken welche semantisch-semiotischen Schließungen aktualisieren, sodass kindheitssoziologisches Wissen normiert und soziale Zugehörigkeit reguliert sind. Jene Aussagenpraktiken, die wiederholt vorgebracht wurden und/oder denen Repräsentativität für ‚die‘ Kindheitssoziologie zuerkannt ist, sind der vorliegenden diskurspraxeologischen Studie als empirisches Material zugeführt.

    (Mit)Organisation von Tagungen

    (09/2015): "... bei uns gibt es erst einmal keine andere Differenz außer Erwachsene und Kinder". Reflexive Perspektiven auf die Forschungspraxen der Soziologie der Kindheit. Jubiläumstagung der DGS-Sektion Kindheitssoziologie zu ihrem 20-jährigen Bestehen. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (zusammen mit Johanna Mierendorff und dem Sektionsvorstand)

    (10/2013): „Pädagogisches Handeln im Sozialraum. Erkundungen im Francke-Jubiläum. 8. Pädagogische Woche" Tagung der Philosophischen Fakultät III in Kooperation mit den Franckeschen Stiftungen zu Halle. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (zusammen mit Gesine Nebe und Johanna Mierendorff)

    Mitgliedschaften / Funktionen

  • Mitglied der DGS-Sektion Kindheitssoziologie    (Ihr Nachwuchsnetzwerk einst aufgebaut und koordiniert zus. mit Nicole Klinkhammer)
  • Assoziiertes Mitglied der 8. DGfE-Sektion 'Sozialpädagogik'    und 'Pädagogik der frühen Kindheit'   
  • Mitglied im Netzwerk 'Diskursforschung'
  • Assoziiertes Mitglied des DFG-Projektes 'Elementare Bildung und Distinktion'
  • Mitglied der Struktur- und Finanzkommission und Mitglied der Reisekostenfondkommission der Phil-Fak. III; Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Stellvertretende Mittelbausprecherin im Institut für Pädagogik (2016-2018)
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