Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kontakt

Sophie Phries Künstler

Telefon: +49-345-55 23848

Franckesche Stiftungen
Haus 2, Raum 2.03
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstunde WS 2018/2019:
montags, 16:30 - 17:30 Uhr
Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP.

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Sophie Phries Künstler

Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in

Forschungsschwerpunkte

  • Diskurs- und Subjektforschung
  • Armut und Soziale Ungleichheit
  • Konzepte und Adressierungen von Eltern(schaft)
  • Erkenntnistheorie und Methodologie
  • Poststrukturalistische Bildungstheorie
  • Qualitative Forschungsmethoden

Kurzvita

  • seit 04/2017 -Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in am Arbeitsbereich Systematische Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • seit 10/2016 Kollegiat_in im Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • 05/2015-04/2017 Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt am Main
  • 10/2012-03/2015 Studium der Erziehungswissenschaften (Master), Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 10/2009-09/2012 Studium der Erziehungswissenschaft und Soziologie (Bachelor), Universität Bielefeld

Dissertationsprojekt

„‚Verwerfende‘ Adressierungen. Zum Verhältnis von Anrufung, Anerkennung und Verwehrung im Subjektivierungsprozess erwerbsloser Mütter“ (Arbeitstitel)

Das Dissertationsprojekt untersucht wie veränderte Adressierungen an (erwerbslose) Mütter im Subjektivierungsprozess wirksam werden und wie daran anschließend das Verhältnis von Anrufung, Anerkennung und Verwehrung in diesem grundsätzlich verstanden werden kann. Wie wird ‚gute‘ Mutterschaft diskursiv im Prozess selbst hervorgebracht und in welchen Zusammenhang werden dabei Beteiligung am ‚regulären Erwerbsleben‘ und Elternschaft gesetzt? Wie setzen sich erwerbslose Mütter zu ‚verwerfenden‘ Adressierungen als gefährdete und gefährliche ‚Risikomütter‘ in Bezug und wie ist dies subjektivierungstheoretisch zu verstehen? Dabei basiert das Projekt auf einer ethnographischen Diskursforschung in ‚Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung in den Arbeitsmarkt‘ für momentan erwerbslose (junge) Mütter.


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