Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kontakt

Charlotte Spellenberg

Telefon: +49-345-55 23848

Franckesche Stiftungen
Haus 2, Raum 2.03
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstunde WS 2018/2019:
dienstags, 14:15 - 15:15 Uhr
Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP.

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Charlotte Spellenberg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsschwerpunkte

  • Normativität, Versuche ihrer Begründung und darin angelegte Vermittlungen von Sein und Soll
  • Grundlagenreflexive Theoriearbeit
  • Erkenntnistheorie und Erkenntnispolitik
  • Poststrukturalistische Bildungstheorie

Kurzvita

  • seit 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Systematische Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 2014-2017 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Sozialpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich, Schweiz
  • 2013 – 2014 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Allgemeine Erziehungswissenschaft des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich, Schweiz
  • 2011 – 2013 Promotionsstipendium der Leuphana Universität Lüneburg
  • 2006 – 2011 Studium der Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Vorträge

Necessities, Possibilities and Boundaries of Pedagogical Involvements (with)in ‘Orders of the Speakable’.
Gemeinsam mit Sophie Phries Künstler
Symposium “Civic Education after Trump” des 1. Kongresses der Philosophy of Education Society of North America.
Chicago/USA. 27.10.2018

Demokratische Erziehung in der liberalen Tradition. Zur Sollgeltung von Normen und Versuchen ihrer formalistischen Rechtfertigung.           
Panel „Demokratische Erziehung und die Krise des Liberalismus“ des 27. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft: „Grenzen der Demokratie“
Frankfurt am Main/Deutschland. 25.09.2018

Zur poststrukturalistischen Verwiesenheit von Normativität und Subjektivierung: Anrufung, Anerkennung, Bindungskräfte .
Gemeinsam mit Daniel Wrana    
Hallesche Abendgespräche zum Thema „Individuum und Norm – Perspektiven auf ein Spannungsverhältnis“ am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 14.05.2018

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