Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Jens Elberfeld

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Telefax: +49-345-55 299 23791

Raum 1.22
Franckeplatz 1, Haus 5
06110 Halle

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Mittwochs 17-18 Uhr
und nach vorheriger Vereinbarung (in Präsenz oder online)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Pädagogik
Jens Elberfeld
06099 Halle

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Dr. Jens Elberfeld

Wissenschaftlicher Assistent

Jens Elberfeld hat Geschichtswissenschaft, Pädagogik und Soziologie in Bielefeld und an der Johns-Hopkins-University studiert. Er war Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung und hat an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology mit einer Arbeit zur Geschichte der Therapeutisierung promoviert. Bevor er an die MLU nach Halle gewechselt ist war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung am Institut für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Ferner ist er Mitherausgeber des Open Access Journal Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte    und Mitglied im Arbeitskreis geschichte + theorie   . Seine Interessenschwerpunkte umfassen die Geschichte der Psychotherapie, Körper- und Sexualitätsgeschichte, deutsch-jüdische Geschichte sowie Gesellschafts- und Sozialtheorien. Zur Zeit arbeitet er an einer Geschichte ‚jugendlicher’  Sexualität in der Moderne.

Veröffentlichungen (in Auswahl):

Psychowissen, therapeutische Praktiken und die Genealogie des reflexiven Selbst, in: Thomas Alkemeyer/Sandra Janßen (Hg.): Selbstsein als Sich-   Wissen   . Zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts (Reihe „Historische Wissensforschung“), Tübingen: Mohr-Siebeck 2021, S. 221-258.

Anleitung zur Selbstregulation. Eine Wissensgeschichte der Therapeutisierung, Frankfurt am Main/New York: Campus    2020.

Das Ich und das Wir. Gruppentherapie zwischen Sozialisierung der Psyche, Gemeinschaftserfahrung und Regierungstechnik, in: Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, 6/2019-1/2020, S. 27-49.

Ambivalenzen der Kritik. Familientherapie und die Debatte um Schizophrenie in den 1970er Jahren, in: Viola Balz/Lisa Malich (Hg.): Psychologie und Kritik. Formen der Psychologisierung nach 1945, Wiesbaden 2020, S. 187-219.

zur ausführlichen Publikationsliste

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/2022

C3/BA:

ERZIEHUNG NACH AUSCHWITZ? POLITIKEN UND PÄDAGOGIKEN DER ERINNERUNG

Mi., 15:30–17:00, wöchentlich (FrSt SR-2/Haus 2)

C3/MA:

„IT’S A MAN’S WORLD“. KRITISCHE PERSPEKTIVEN AUF MÄNNLICHKEITEN IN GESCHICHTE UND GEGENWART

Di., 18:00 - 19:30, wöchentlich (FrSt SR-4/Haus 7)


frühere Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2021:

  • C2 (BA): Gelehrige Leiber? Körper und Erziehung in der Moderne
  • C3 (MA): Reproduktion – Macht – Geschlecht


Wintersemester 2020/2021:

  • D (BA): Methoden historischen Arbeitens


Sommersemester 2020:

  • Lehramt Modul 2: Erziehung zum neuen Menschen? Aufwachsen in der Deutschen Demokratischen Republik
  • B2 (BA): Einführung in wissenschaftliches Schreiben
  • C3 (MA): Geschlecht und Gewalt


Wintersemester 2019/2020:

  • C3 (BA): Jugend und Moderne. Aufwachsen und Erziehung um 1900
  • D (BA): Methoden historischen Arbeitens


Sommersemester 2019:

  • C3 (BA): Psychoboom. Zur Geschichte der Therapeutisierung
  • C3 (MA): Von der Frauen- zur Geschlechtergeschichte


Wintersemester 2018/2019:

  • C3 (BA): Bildung in der deutsch-jüdischen Geschichte. Emanzipation und Exklusion von der Aufklärung bis in die Gegenwart
  • C3 (MA): Geschlecht - Macht - Körper. Theoretische und historische Perspektiven der Gender Studies


Sommersemester 2018:

  • B2 (BA): Einführung in das wissenschaftliche Schreiben
  • C2 (BA): "Sünde, Sittlichkeit, Selbstbestimmung". Kindliche Sexualität in der Moderne

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