Martin Luther University Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Till Kössler (Leitung)

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.25
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstundentermine im Wintersemester 2019/20
Donnerstag 12-13 Uhr

Jana Winzer (Sekretariat)

phone: +49-345-55 23791
fax: +49-345-55 299 23791

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.21
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

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Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

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History of Education

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Welcome to the chair of Prof Till Kössler.

Here is a short description of our scientific profile.

Not all information is available in English yet, but we are working on it.

Events

Angesichts der aktuellen Pandemielage stehen momentan keine öffentlichen Termine des Arbeitsbereichs in Präsenz an.

Allerdings wird unser Kolloquium im Sommersemester 2021 wieder aufgenommen werden als Online-Veranstaltung.

Interessierte sind herzlich willkommen und können über diesen Link teilnehmen.

News

Neuerscheinung: Sammelband zur Geschichte von Bildung und Wissen in Montanregionen

14.06.2021: Anne Otto hat im Klartext Verlag einen neuen Sammelband    mitherausgegeben, der sich der Rolle von Wissen und Bildung in der Transformation  ehemaliger Montanregionen widmet. Das Versprechen, mittels Bildung  und Wissen vermeintlich "bildungsferne" Industriestädte in zukunftsfähige "Wissensmetropolen" zu verwandeln, wird in dem Band einer kritischen historischen Analyse unterzogen. Neben Anne Otto ist auch Phillip Wagner mit einem Beitrag vertreten.

CfA "Sozialgeschichte der Bildung"

01.06.2021: Unter Mitwirkung von Till Kössler will das renommierte "Archiv für Sozialgeschichte" der Friedrich-Ebert-Stiftung die Rolle von Bildung im historischen Wandel neu vermessen: Welche Rolle spielte Bildung in den gesellschaftlichen und politischen Transformationen der vergangenen beiden Jahrhunderte? Wie gestalteten soziale Bewegungen und politische Regime Bildung aus? Welche Errungenschaften, aber auch welche Widersprüche und Probleme zogen Bildungsreformen nach sich?

Hier geht es zum ausführlichen Call   .

News

01.06.2021: Organisiert von Anne Otto, Phillip Wagner & Sandra Wenk soll am 24. und 25.03.2022 in Halle die Tagung "Laboratorien einer künftigen Gesellschaft: Schulen als umkämpfte Räume im 20. Jahrhundert" stattfinden. Der Workshop möchte interdisziplinär der Frage nachgehen, wie Schulen im 20. Jahrhundert dazu genutzt wurden, Gesellschaften zu ordnen und Menschen zu formen und was passierte, wenn diese Planungsversuche auf den Eigensinn junger Menschen trafen. Den ausführlichen Call finden Sie hier   .

Der Workshop ist als Präsenzveranstaltung geplant. Am Abend des 24.03.22 werden Sabine Reh (Berlin), Anne Rohstock (Tübingen), Dirk Schumann (Göttingen) und Martina Winkler (Kiel) im Rahmen eines Roundtable mit den Teilnehmer:innen über Perspektiven und Potentiale der Schulgeschichte diskutieren.

Die Reise- und Übernachtungskosten der Vortragenden werden übernommen.

Bitte senden Sie Ihre Themenvorschläge für einen 20-minütigen Vortrag im Umfang von ca. einer Seite und eine kurze biographische Notiz bis zum 01.08.2021 an

Till Kössler auf "Geschichte der Gegenwart"

01.05.2021: "Seit einigen Jahren verbreitet die QAnon-Bewegung rechtsextreme Verschwörungstheorien, die um den Missbrauch von Kindern kreisen. Diese Theorien sind abstrus. Historisch betrachtet bilden sie allerdings nur das gegenwärtige Ende einer langen Geschichte der rechten Instrumentalisierung von Kinderschutz und Missbraucherzählungen."


Dieser brisanten Thematik widmet sich Till Kössler in seinem Beitrag QAnon, Kinderschändung und die Geschichte des Kinderschutzes    für das Schweizer Online-Magazin Geschichte der Gegenwart   , wo man den vollständigen Artikel kostenfrei lesen kann.



Neue Ausgabe der Erziehungswissenschaftlichen Revue erschienen


Feodor Lynen Research Fellowship for Phillip Wagner

Phillip Wagner just received a Feodor Lynen Research Fellowship for working on his recent project "Democratic Dispositions: Political Education and the Transformation of Democracy in the Federal Republic of Germany (1945-2000)" at the University of California Berkeley.


Online Workshop "Mental Health in East & West"

Poster Workshop "Mental Health in East and West: Europe since 1970"

Poster Workshop "Mental Health in East and West: Europe since 1970"

Poster Workshop "Mental Health in East and West: Europe since 1970"

Zusammen mit Jan Arend von der Uni Tübingen richtet Jens Elberfeld am 18. und 19. März einen internationalen Workshop zu "Mental Health in East and West: Europe since the 1970s" aus, der aufgrund der aktuellen Lage online stattfinden muss. Die verschiedenen Vorträge fragen nach dem Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Wandel, der Konjunktur psychologischer Themen und neuartigen Formen der (Selbst-)Führung in Ost und West seit den 1970er Jahren. Auf diese Weise sollen Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Beeinflussungen und Abgrenzungen zwischen dem westlichen und dem östlichen Europa beleuchtet werden. Der Workshop geht dabei gezielt über den politischen Umbruch von 1989/91 hinaus, so dass nicht nur die Durchlässigkeit des Eisernen Vorhangs in den Blick kommt, sondern auch die wechselseitigen Dynamiken zwischen westlichen und postsozialistischen Gesellschaften.


Neue Publikation zur Geschichte der Therapeutisierung

Cover_Anleitung zur Selbstregulation

Cover_Anleitung zur Selbstregulation

Im Frankfurter Campus-Verlag ist jüngst die Studie Anleitung zur Selbstregulation. Eine Wissensgeschichte der Therapeutisierung    von Jens Elberfeld erschienen, die sowohl für Erziehungswissenschaftler*innen als auch für Historiker*innen von Interesse sein dürfte:

„Ob Coaching oder Paartherapie, Erziehungsberatung oder Stressmanagement: Tagtäglich werden wir mit therapeutischen Angeboten konfrontiert, die vorgeben, unser Leben gesünder, erfolgreicher und glücklicher zu machen. Jens Elberfeld untersucht, wie es zur Omnipräsenz von Psychotherapie, Beratung und Coaching kommen konnte. Auf innovative Weise verknüpft er medizin- und wissenschaftshistorische Perspektiven mit gesellschaftsgeschichtlichen und subjektivierungstheoretischen Fragen. Als Sonde dient der Studie die Familientherapie: An ihr wird die zunehmende Verbreitung therapeutischen Wissens mit dem gesellschaftlichen Wandel um 1968 in Beziehung gesetzt, der gerade Familie, Ehe und Erziehung betraf.“


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