Martin Luther University Halle-Wittenberg

Contact

Prof. Dr. Till Kössler (Leitung)

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.25
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstunde im Sommersemester 2022
Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr

Jana Winzer (Sekretariat)

phone: +49-345-55 23791

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.21
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

postal address:
Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

Further settings

Login for editors

History of Education

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Welcome to the chair of Prof Till Kössler.

Here is a short description of our scientific profile.

Not all information is available in English yet, but we are working on it.

Events

Unser Kolloquium im Sommersemester 2022 wird hybrid stattfinden.

Das Programm ist nun online.

Interessierte sind wie immer herzlich willkommen!


News

Beitrag in Sammelband "Selbstsein als Sich-Wissen"

Für den Sammelband "Selbstsein als Sich-Wissen? Zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts", der herausgegeben von Sandra Janßen und Thomas Alkemeyer in der Reihe Historische Wissensforschung des Mohr Siebeck-Verlags just erschienen ist, hat Jens Elberfeld einen Aufsatz beigesteuert, der sich mit der Genealogie des reflexiven Selbst in Verbindung mit gesellschaftlich wirkmächtigen Prozessen der Therapeutisierung im 20. Jahrhundert befasst.

Aus der Ankündigung des Verlags   : "Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwürfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und den anderen Humanwissenschaften aufeinander folgten. Der Band untersucht die These, dass dieses theoretische Selbstwissen mehr bedeutet als eine bloße Reihe ideengeschichtlicher Positionen; dass die Geschichte des Selbstwissens also von größerer Bedeutung für die Geschichte des Subjekts ist, als bisher vielfach zugestanden wurde. Das setzt einen Dialog zwischen (sozialwissenschaftlicher) Subjektivierungstheorie und (geisteswissenschaftlicher) Wissensgeschichte voraus, zu dem der Band eine Vorlage bildet."

PS: Mit Daniel Wrana findet sich ein weiterer Autor aus unserem Institut im Band wieder.


Feodor Lynen Research Fellowship for Phillip Wagner

Phillip Wagner just received a Feodor Lynen Research Fellowship for working on his recent project "Democratic Dispositions: Political Education and the Transformation of Democracy in the Federal Republic of Germany (1945-2000)" at the University of California Berkeley.

News archive

Up