Martin Luther University Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Till Kössler (Leitung)

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.25
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstundentermine im Wintersemester 2019/20
Donnerstag 12-13 Uhr

Jana Winzer (Sekretariat)

phone: +49-345-55 23791
fax: +49-345-55 299 23791

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.21
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

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Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

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History of Education

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Welcome to the chair of Prof Till Kössler.

Here is a short description of our scientific profile.

Not all information is available in English yet, but we are working on it.

Events

Unser Kolloquium im Wintersemester 2021/2022 soll wieder in Präsenz stattfinden.

Das aktuelle Programm finden Sie hier.

Interessierte sind wie immer herzlich willkommen!

Vortrag von Detlef Siegfried

Am kommenden Mittwoch, den 19.01.22, dürfen wir Detlef Siegfried, Professor für Geschichte an der Universität Kopenhagen, in unserem Kolloquium begrüßen. Dort wird er sein vor kurzem erschienenes Buch Bogensee: Weltrevolution in der DDR 1961-1989     vorstellen und mit uns diskutieren. Darin befasst er sich mit der Geschichte der Jugendhochschule »Wilhelm Pieck« am Bogensee nördlich von Berlin, in der die FDJ seit 1958 junge Revolutionäre aus aller Welt im Marxismus-Leninismus ausbildete.
Die Veranstaltung, die zusammen mit dem Kolloquium für Zeitgeschichte von Patrick Wagner ausgerichtet wird, findet hybrid statt. Alle Interessierten können entweder ab 18 Uhr c.t. (!) in den Trapp-Saal der Franckeschen Stiftungen kommen oder sich online dazu gesellen unter dem Link https://mluconf.uni-halle.de/b/jen-3k3-cfc-wsy


News

Interview mit dem DLF

Die Sendung Aus Kultur- und Sozialwissenschaften des Deutschlandfunks hat sich in der Ausgabe vom 30.12.2021 mit dem Thema "Wie lebe ich glücklich? Lebensberatung als Zeitphänomen" beschäftigt: "Ob zu Problemen bei der Arbeit, in der Familie oder in der Sexualität – Bedarf an Lebenshilfe hatten Menschen schon immer. Die beliebten Ratgeber-Rubriken in Zeitungen oder im Hörfunk sind dabei ein Spiegelbild des gesellschaftlichen Wandels – oder treiben ihn vielleicht sogar manchmal an." Dabei wurde auch Jens Elberfeld, Mitarbeiter am Arbeitsbereich, als Experte interviewt. Die Sendung können Sie in der Audiothek nachhören: https://www.deutschlandfunk.de/lebensberatung-zeitphaenomen-100.html    

Beitrag in Sammelband "Selbstsein als Sich-Wissen"

Für den Sammelband "Selbstsein als Sich-Wissen? Zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts", der herausgegeben von Sandra Janßen und Thomas Alkemeyer in der Reihe Historische Wissensforschung des Mohr Siebeck-Verlags just erschienen ist, hat Jens Elberfeld einen Aufsatz beigesteuert, der sich mit der Genealogie des reflexiven Selbst in Verbindung mit gesellschaftlich wirkmächtigen Prozessen der Therapeutisierung im 20. Jahrhundert befasst.

Aus der Ankündigung des Verlags   : "Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwürfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und den anderen Humanwissenschaften aufeinander folgten. Der Band untersucht die These, dass dieses theoretische Selbstwissen mehr bedeutet als eine bloße Reihe ideengeschichtlicher Positionen; dass die Geschichte des Selbstwissens also von größerer Bedeutung für die Geschichte des Subjekts ist, als bisher vielfach zugestanden wurde. Das setzt einen Dialog zwischen (sozialwissenschaftlicher) Subjektivierungstheorie und (geisteswissenschaftlicher) Wissensgeschichte voraus, zu dem der Band eine Vorlage bildet."

PS: Mit Daniel Wrana findet sich ein weiterer Autor aus unserem Institut im Band wieder.


Feodor Lynen Research Fellowship for Phillip Wagner

Phillip Wagner just received a Feodor Lynen Research Fellowship for working on his recent project "Democratic Dispositions: Political Education and the Transformation of Democracy in the Federal Republic of Germany (1945-2000)" at the University of California Berkeley.

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