Martin Luther University Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Till Kössler (Leitung)

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.25
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstunde im Wintersemester 2022/23
Dienstag 17 - 18 Uhr (ab 18. 10. 2022)
Sprechstunde im Wintersemester 2022/23
Dienstag 17 - 18 Uhr (ab 18. 10. 2022)
ACHTUNG!Die Sprechstunde findet Dienstag, d. 29. 11. 2022, 17-18 Uhr digital statt.
https://mluconf.uni-halle.de/b/til-h2j-i50-80i

Jana Winzer (Sekretariat)

phone: +49-345-55 23791

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.21
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

postal address:
Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

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History of Education

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Welcome to the chair of Prof Till Kössler.

Here is a short description of our scientific profile.

Not all information is available in English yet, but we are working on it.

Events

Vortrag zu Jugendwettbewerben

01.12.2022: Am kommenden Mittwoch, den 07.12.2022, wird im Rahmen unseres Kolloquiums Reinhild Kreis einen Vortrag zum Thema Pflicht und Chance zur Leistung. Jugendwettbewerbe im 20. Jahrhundert halten. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr c.t. im Ernst-Christian-Trapp-Saal, Haus 5 in den Franckeschen Stiftungen. Gern können Sie sich aber wie immer unter dem folgenden Link auch online dazuschalten.

Für den 21.12. wurde nachträglich ein Vortrag in das Programm aufgenomen. Andra Santiesteban von der Universidad Complutense de Madrid, die zurzeit als Gastwissenschaftlerin an der MLU und unserem Arbeitsbereich weilt, spricht dann über Politische Säuberung der Lehrerschaft in Madrid nach dem Spanischen Bürgerkrieg

Den ergänzten Kolloquiumsplan für das Wintersemester 2022/2023 finden Sie hier.

Interessierte sind wie immer herzlich willkommen!


News

SHCY Preis für den besten Aufsatz zur Geschichte von Kindheit und Jugend in deutscher Sprache

01.12.2022: Die Society for the History of Children and Youth (SHCY) ruft zur Nominierung des besten deutschsprachigen Zeitschriftenaufsatzes zur Geschichtevon Kindern, Kindheit und Jugend (in einem weiten Sinn) auf, der in den Jahren 2021-2022 veröffentlicht wurde. Die Gewinnerin/der Gewinnerwird im Sommer 2023 bekannt gegeben.

Eine Nominierung kann durch Verlage, Herausgeber:innen, Wissenschaftler:innen oder durch Selbstnominierungen von Autor:innen erfolgen.

Um einen Aufsatz zu nominieren, senden Sie bitte bis zum 28. Februar 2023 eine PDF-Datei des Aufsatzes per Email an die Mitglieder des Auswahlkomitees:

Till Kössler, Martin Luther Universität Halle-Witenberg

Sonja Levsen, Universität Trier

Martina Winkler, Universität Kiel

Beitrag in "Aus Politik und Zeitgeschichte"

Cover "Aus Politik und Zeitgeschichte"

Cover "Aus Politik und Zeitgeschichte"

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung befasst sich mit Rechter Gewalt in den 1990er Jahren. Darin finden Sie auch einen Beitrag von Till Kössler und Janosch Steuwer zum "Deutschen Herbst 1991" (Hier    geht es zum kostenlosen Download).


Beitrag in Jahrbuch

Cover_Jugend ohne Sinn

Cover_Jugend ohne Sinn

Die neue Ausgabe des Jahrbuchs "Jugendbewegung und Jugendkulturen" des Archivs der deutschen Jugendbewegung ist erschienen. Neben verschiedenen Artikeln zum diesjährigen Thema "Jugend ohne Sinn? Eine Spurensuche zu Sinnfragen der jungen Generation 1945–1949" befindet sich darin auch ein Beitrag von Jens Elberfeld zum Platz der bürgerlichen Jugendbewegung in der Geschichte adoleszenter Sexualität.


Kinder- und Jugendräume im Ruhrgebiet

 "Forum Geschichtskultur Ruhr"

"Forum Geschichtskultur Ruhr"

"Forum Geschichtskultur Ruhr"

Die Zeitschrift "Forum Geschichtskultur Ruhr" widmet sich in der Ausgabe 02/2022 dem Thema "Kinder- und Jugendräume im Ruhrgebiet" und beleuchtet die Institutionalisierung und Ausdifferenzierung pädagogischer Strukturen außerhalb der Familie im 20. Jahrhundert (https://www.geschichtskultur-ruhr.de/zeitschriften/heft-2-22-kinder-und-jugendraeume-im-ruhrgebiet/   ). Die Ausgabe enthält u. a. einen Beitrag von Anne Otto über die Bedeutung schulischer Bildung im Ruhrgebiet zur Zeit der Weimarer Republik. Der Beitrag zeigt, dass sich die Umsetzung von Schulreformen und das Versprechen eines Aufstiegs durch Bildung in der Praxis für Jugendliche im Ruhrgebiet ambivalent darstellte. Sie unterlagen (bildungs-)ökonomischen Zwängen, denn ihre schulische Bildung sollte spezifisch gestaltet, ihr Aufstieg gelenkt und an den Interessen der Industrie und Wirtschaft ausgerichtet sein.


Publikation von Sandra Wenk

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