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Newsarchiv: Historische Erziehungswissenschaft

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Jahr 2022

Vortrag Kleinbub zur "Preußenwelle"

18.06.2022: Im Rahmen unseres Kolloquiums Historische Erziehungswissenschaft wird am Mittwoch den 22. Juni 2022 Vincent Kleinbub, Doktorand des Arbeitsbereichs, einen Vortrag halten zu Preußen ist wieder chic…“. Die sogenannte Preußenwelle im Spannungsfeld historiographischer Deutungen der Bundesrepublik in den späten 1970er und 1980er Jahren.

Gäste sind wie immer ab 18 Uhr c.t. entweder im Trapp-Saal oder online unter diesem Link herzlich willkommen!

Kein Vortrag am Mittwoch!

13.06.2022: Der für Mittwoch, den 15.6., vorgehesene Kolloquiumsvortrag von Christin Jänicke muss leider ausfallen.

Interview mit dem Deutschlandfunk

20.05.2022: Janosch Steuwer, Mitarbeiter des Arbeitsbereichs, wurde vom Deutschlandfunk zum heutigen Umgang mit der NS-Vergangenheit interviewt. Den Beitrag finden Sie hier    in der Audiothek.

„Wir müssen uns von der Geschichte weiter irritieren lassen"
Die Aufarbeitung der NS-Zeit sei in den 80er- und 90er-Jahren deutlich produktiver gewesen als heute, sagte der Historiker Janosch Steuwer. Damals habe es noch Streit mit Menschen gegeben, die sich geweigert haben, Geschichte anzuerkennen. Heute sei Erinnerung weitgehend Konsens und laufe routiniert und symbolisch ab. Wir müssten daher nach Wegen suchen, positiv über den Nationalsozialismus zu streiten, ohne die Geschichte infrage zu stellen.

Vortrag zu Schule und Demokratie in der BRD

19.05.2022: Am kommenden Mittwoch, den 1.06.2022, wird mit Phillip Wagner ein Mitarbeiter des Arbeitsbereichs in unserem Kolloquium vortragen. Dort wird er unter dem Titel Befreien und binden: Schule und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland, 1945-2000 sein aktuelles Projekt vorstellen und diskutieren.
Gäste sind wie immer ab 18 Uhr c.t. entweder im Trapp-Saal oder online unter diesem Link herzlich willkommen!

Artikel in der ZEIT

18.05.2022: Die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" widmet sich in ihrer Titelstory "Im Land der Empfindsamen   " gegenwärtigen Tendenzen des Psychobooms: "Der psychologische Blick durchdringt inzwischen das ganze Leben. Menschen in Not bekommen endlich mehr Verständnis. Aber stärkt das auch die Gesellschaft, wenn die Zeiten härter werden?"
Für diesen Artikel, der in der Nr. 21/2022 erschienen ist (leider nur hinter einer Paywall), wurde mit Jens Elberfeld auch ein Mitarbeiter des Arbeitsbereichs interviewt, der sich in seiner Forschung mit der Geschichte der Therapeutisierung beschäftigt.

Vortrag am Dienstag zu politics of race and gender

17.05.2022: Ausnahmsweise an einem Dienstag wird kommende Woche Laura Carter (Paris) einen Vortrag in unserem Kolloquium halten zu The politics of race and gender in British secondary schools, 1960s-1980s.

Der Online-Vortrag ist eine Kooperation mit dem Kolloquium Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts von Sonja Levsen (Trier).

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 24.5. um 18 Uhr über MLUconf dazu zu schalten.

The politics of race and gender in British secondary schools, 1960s-1980s.
During the late 1950s and early 1960s British secondary schools (ages 11-16/18) underwent a dramatic transformation known as ‘comprehensivization’; a transition from the post-1945 selective and sex-segregated school system of grammar and secondary modern schools, to a mostly mixed-sex, non-selective network of schools known as comprehensive schools. From the mid 1960s onwards, the impact of immigration to Britain from its former colonies in the Caribbean and South Asia also began to impact Britain’s secondary school population. As a result, many British comprehensive schools by the early 1970s were both co-educational and ‘multicultural’. This paper explores some of the everyday tensions, negotiations, and possibilities arising from this shift, and its wider implications for understanding gendered and racialised identities in late-twentieth century Britain. In particular, I look at how the teaching of history in schools was shaped by the presence of black and Asian pupils in classrooms, and how male and female pupils and teachers negotiated changing gendered roles and relations and the impact of ‘feminisms’ in schools, using school magazines produced by pupils themselves.

Vortrag zu anarchistischer Schulbildung

09.05.2022: Am kommenden Mittwoch den 18.05.2022 haben wir Teresa Hiergeist, Professorin für Französische und Spanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Wien, zu Gast in unserem Kolloquium. Teresa Hiergeist arbeitet zurzeit unter anderem an einem Forschungsprojekt zu gesellschaftlichen und edukativen Utopien in der Frühphase des französischen und spanischen Anarchismus. Hierzu wird Sie auch ihren Vortrag bei uns halten unter dem Titel "Der Staat im Kleinen. Anarchistische Schulbildung und Gesellschaft in Frankreich und Spanien um 1900". Teresa Hiergeist wird den Vortrag online halten. Gäste sind wie immer ab 18 Uhr c.t. entweder im Trapp-Saal oder online unter diesem Link herzlich willkommen!

Vortrag zu Verschickungskuren

15.04.2022: Am 27.04.2022 haben wir MARC VON MIQUEL, Geschäftsführer der Dokumentations- und Forschungsstelle der Sozialversicherungsträger und Honorarprofessor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, zu Gast in unserem Kolloquium. Miquel hat sich als Historiker mit verschienden Publikationen zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert hervorgetan. In seinem Vortrag spricht er über sein aktuelles Projekt: Verschickungskuren und Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland. Forschungsergebnisse und -perspektiven im Kontext von Selbsthilfe, Politik und Öffentlichkeit.

Gäste sind wie immer ab 18 c.t. entweder im Trapp-Saal oder online unter diesem Link herzlich willkommen!

Workshop zur Schul- und Gesellschaftsgeschichte

22.02.2022: Am 24. und 25.03.2022 findet die Tagung "Laboratorien einer künftigen Gesellschaft: Schulen als umkämpfte Räume im 20. Jahrhundert" statt. Der Workshop widmet sich der langen und spannungsvollen Geschichte der Versuche über Schulen Gesellschaft zu gestalten. Er geht interdisziplinär der Frage nach, wie Schulen im 20. Jahrhundert zu Laboratorien wurden, um moderne Gesellschaften zu formen, und was passierte, wenn diese Planungsversuche auf den Eigensinn von jungen Menschen, Lehrer*innen und Eltern trafen. Zum Programm der Tagung und Teilnahmehinweisen: https://paedagogik.uni-halle.de/arbeitsbereich/hist_erzw/konferenz_labor/

Tagungsbericht "Deutscher Herbst 1991"

14.02.2022: Am 3. Oktober des vergangenen Jahres fanden in Halle an der Saale die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit statt. Diese Gelegenheit nutzten Till Kössler und Janosch Steuwer für die Ausrichtung der Tagung "Deutscher Herbst 1991. Das vereinigte Deutschland, der 3. Oktober 1991 und die Herausforderung rechter Gewalt". Ein ausführlicher Bericht    zu allen Vorträgen ist nun auf H-Soz-u-Kult erschienen (hier geht es auch direkt zur PDF   ).

Vortrag von Detlef Siegfried

Am kommenden Mittwoch, den 19.01.22, dürfen wir Detlef Siegfried, Professor für Geschichte an der Universität Kopenhagen, in unserem Kolloquium begrüßen. Dort wird er sein vor kurzem erschienenes Buch Bogensee: Weltrevolution in der DDR 1961-1989     vorstellen und mit uns diskutieren. Darin befasst er sich mit der Geschichte der Jugendhochschule »Wilhelm Pieck« am Bogensee nördlich von Berlin, in der die FDJ seit 1958 junge Revolutionäre aus aller Welt im Marxismus-Leninismus ausbildete.
Die Veranstaltung, die zusammen mit dem Kolloquium für Zeitgeschichte von Patrick Wagner ausgerichtet wird, findet hybrid statt. Alle Interessierten können entweder ab 18 Uhr c.t. (!) in den Trapp-Saal der Franckeschen Stiftungen kommen oder sich online dazu gesellen unter dem Link https://mluconf.uni-halle.de/b/jen-3k3-cfc-wsy

Vortrag von Joelle Droux fällt aus!

28.01.2022: Der für Mittwoch, den 2.2.2022, vorgesehene Kolloquiumsvortrag von JOËLLE DROUX (Genf) muss leider ausfallen.

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