Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Sabine Gabriel

Kurzbiografie

Beruflicher Werdegang

Ab 04/2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Lehrer*innenbildung (ZLB) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Teilprojekt 4 Körpersensible Pädagogik (Handlungsfeld 1 Profilmodul "Heterogenität und Inklusion" und Weiterentwicklung der lehrerbildenden Studiengänge)

Ab 03/2021 Lehrkraft für bes. Aufgaben im Seiteneinstiegsprogramm am Zentrum für Lehrer*innenbildung (ZLB) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10/2020 bis 09/2021 Lehrbeauftragte am Arbeitsbereich Quantitative und Qualitative Forschungsmethoden, Institut für Pädagogik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10/2020 bis 02/2021 Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut (DJI) München, Anteilung Familie und Familienpolitik, Fachgruppe Familienhilfe und Kinderschutz (Vorstudie    zu Wirkungen schulischer Konzepte für Schutz und Hilfe bei sexueller Gewalt)

10/2016 bis 09/2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Quantitative und Qualitative Forschungsmethoden, Institut für Pädagogik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10/2014 bis 09/2017 Gastkollegiatin am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt

10/2014 bis 09/2016 Graduierten-Stipendiatin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, „Professorinnen-Programm II des BMBF“, Projektnummer: R02020798

09/2014 bis 12/2015 Evaluationsreferentin (Honorarbasis) für das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V.

07/2014 bis 08/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10/2012 bis 06/2014 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und am Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg

Universitäre Ausbildung

07/2020 Promotion im Fach Erziehungswissenschaft (Dr. phil) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zum Thema "Zur Bedeutung des erlebten Körpers. Eine biografieanalytische Studie am Beispiel von Berufstanzenden"

10/2013 – 02/2016 Promotions- und Aufbaustudium „Qualitative Bildungs- und Sozialforschung“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

bis 10/2012  Studium der Ethnologie, Soziologie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte  an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Magistra Atrium)

Forschungsschwerpunkte

  • Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden (insb. rekonstruktive Biograpieforschung)
  • Leibphänomenologie und Körperpädagogik
  • Soziale Ungleichheits-, Bildungs- und Schulforschung
  • gender und queer studies

Publikationen

Gabriel, S. (2021): Körper in biografieanalytischer Perspektive. Zum Verhältnis von Körper, Biografie und ihrer Erforschbarkeit. Reihe Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten (ehemals ZBBS-Buchreihe). Opladen: Barbara Budrich.

Gabriel, S./Tremel, I. (i.E., 2021): Gemeinsam hinsehen, erkennen und handeln. Vorstudie zu Wirkungen schulischer Konzepte für Schutz und Hilfe bei sexueller Gewalt. Deutsches Jugendinstitut.

Gabriel, S., Leinhos, P., Kotzyba, K., Matthes, D., Meyer, K., Völcker, M. (Hrsg.) (2021): Soziale Differenz und Reifizierung. Theoretische Zugänge und forschungspraktische Bearbeitungen. Reihe Studien zur Schul- und Bildungsforschung (SZSBF). Wiesbaden: Springer VS.

Gabriel, S., Leinhos, P., Kotzyba, K., Matthes, D., Meyer, K., Völcker, M. (2021): Differenz und ihre (Re-)Produktionen als soziale Handlung und forschungspraktische Herausforderung – Einleitendes zu sozialer Differenz und Reifizierung sowie den Beiträgen des Sammelbandes. In: Gabriel et al. (Hrsg.): Soziale Differenz und Reifizierung. Theoretische Zugänge und forschungspraktische Bearbeitungen. Reihe Studien zur Schul- und Bildungsforschung (SZSBF). Wiesbaden: Springer VS.

Gabriel, S., Leinhos, P., Matthes, D., Völcker, M. (2021): „The Most Direct Dating App“: Dokumentarische Analyse körperbezogener Differenzierungs- und Vermessungspraktiken am Beispiel der Website „DirtyCode.io“. In: Gabriel et al. (Hrsg.): Soziale Differenz und Reifizierung. Theoretische Zugänge und forschungspraktische Bearbeitungen. Reihe Studien zur Schul- und Bildungsforschung (SZSBF). Wiesbaden: Springer VS.

Gabriel, S. (2019): Triangulation als theoretisierte Verhältnisfrage zwischen Gegenstandskonstruktionen in qualitativen Forschungsprojekten, In: Lüdemann/Otto (Hrsg.): Triangulation und Mixed-Methods – Reflexionen theoretischer und forschungspraktischer Herausforderungen, Wiesbaden: VS Verlag.

Gabriel, S./Lippl, B./Rüger, S. (2018): Gewalt in Beziehungsformen schwuler Männer. MANEO-Dossier zu Wirkmechanismen und Umgangsweisen mit „häuslicher Gewalt“, Berlin: MANEO.

Gabriel, S./Ludwig, K. (2018): In Anlehnung an…? Anfragen zum Verhältnis von Methode und Methodologie im Spiegel der Gegenstandskonstruktion, In: Maier/Keßler/Deppe/Leuthold-Wergin/Sandring (Hrsg.): Qualitative Bildungsforschung. Methodische und methodologische Herausforderungen in der Forschungspraxis. Wiesbaden: VS Verlag. S. 93-111.

Lippl, B./Gabriel, S./Rüger, S. (2017): Erfahrungen von Gewalt in intimen Beziehungsformen homosexueller Männer, In: MANEO-Newsletter 17 (September 2017), S. 8-11.

Gabriel, S. (2014): Die obsolete Kategorie Geschlecht? Zur Wechselbeziehung von gendered organization und individuellen Handlungspraxen in der Hochschullehre. In: Seidel/Wielepp (Hrsg.): Diverses. Heterogenität an der Hochschule (die hochschule 2/2014), Institut für Hochschulforschung (HoF), S. 51-65.

Vorträge

  • „The lived body as a resource of social capital. Collective emotions and the reproduction of gender norms on the example of ballet dancers” der European Sociological Association’s Sociology of Emotions Research Network (RN11), „The 9. Midterm Conference on Emotions”, 25.-27.11.2020 in Barcelona, online
  • „Virtualität und erlebte Körper(lichkeit) – Versuch einer Verhältnisannäherung“ auf dem Work-shop „Virtualität“ des Netzwerks Pädagogische Anthropologie, DGFE in der Sek. Allgemeine Erziehungswissenschaft, 27.09.2020 in Innsbruck/Obergurgl (verlegt auf vsl. 09/2021)
  • "Zur forschungspraktischen Relevanz des gelebten Körpers. Nötige Prämissen und Herausforderungen" auf der Tagung "Wie viel Körper braucht die Kulturelle Bildung?" des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung, vom 21. bis 23. November 2019 an der Fachhochschule Merseburg
  • "Muße als erlebte Realität von Balletttanzenden im Spannungsfeld von mentalen Zuständen und leiblicher Körperlichkeit" auf der Tagung "Muße und Körper" des SFB 1015 „Muße" in Kooperation mit dem SFB 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen", vom 14. bis 16. Oktober 2019 an der Universität in Freiburg

  • "Subjektivation und leiblicher Körper. Stress als er- und gelebte Realität von Balletttanzenden" auf der 4. Tagung des „Interdisziplinären Arbeitskreises Phänomenologie und Soziologie“ in der Sektion Soziologische Theorie der DGS zum Thema: „Stress. Phänomenologische Perspektiven auf ein soziales Problem“ vom 27. bis 28. Juni 2019 an der Universität Passau
  • Zum Verhältnis von Erfahrung und Deutung. Kontext- und biographieverstehende Analyse am Bsp. Geschlechtsrollen und Herkunft in Narrationen Balletttanzender" auf der Tagung Migration und Männlichkeit(en) - Aktuelle Debatten der kritischen Intersektionalen Männlichkeitsforschung am 18.11.2017 an der Universität Leipzig durch das Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes-Verein Leipzig e.V.)
  • „'Whatever works'. Mixed Methods zwischen Anbindung und Abgrenzung" auf dem Peerworkshop "Triangulation in der Bildungsforschung" am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 16.-18.08.2017
  • „Narrationen genderbezogener Normenklaviaturen" auf der Tagung des 6. Landesweiten Tages der Genderforschung am 01.12.2016 durch die Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt

Lehrveranstaltungen und Workshops

WiSe 2021/22

  • Körperbezogene Differenz(ierung)en und inklusionsorientierter Unterricht, Zentrum für Lehrerbildung, MLU Halle-Wittenberg
  • Grundlagen von Lehrerhandeln und Unterricht, Zentrum für Lehrerbildung, MLU Halle-Wittenberg
  • Kolloquium Gender Studies Interdisziplinär    für Abschlussarbeiten in Qualifizierungsphasen am 29.10.2021, Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig


SoSe 2021

  • Lebenswelten und Sozialisation von Kindern und Jugendlichen, Zentrum für Lehrerbildung, MLU Halle-Wittenberg
  • Körpersensible Pädagogik – Körper als Produkte und Produzenten schulischer Ordnung, Zentrum für Lehrerbildung, MLU Halle-Wittenberg
  • Einführung in quantitative Forschungsmethoden, Institut für Pädagogik, MLU Halle-Wittenberg


WiSe 2020/21

  • Grundlagen von Lehrerhandeln und Unterricht, Zentrum für Lehrerbildung, MLU Halle-Wittenberg
  • Kolloquium „Gender Studies Interdisziplinär“ für Abschlussarbeiten in Qualifizierungsphasen am 09.11.2020, Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig
  • Einführung in qualitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden, Institut für Pädagogik, MLU Halle-Wittenberg


SoSe 2020



WiSe 2019/20

SoSe 2019



WiSe 2018/19



SoSe 2018



WiSe 2017/18



SoSe 2017



WiSe 2016/17

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