Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Wagner Hist EW Nov 2018

Kontakt

Dr. Phillip Wagner

Telefon: +49-345-55 23868
Telefax: +49-345-55 299 23791

Raum 2.18
Franckeplatz 1, Haus 4
06110 Halle (Saale)

Sprechstunde im SoSe 2021: Mi, 14-15 Uhr u. n. V. via https://mluconf.uni-halle.de/b/phi-u66-xcu, nach Anmeldung per E-Mail.

Postanschrift:
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

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Dr. Phillip Wagner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Phillip Wagner forscht zur Geschichte der Demokratie, zur Bildungsgeschichte, zur Geschichte internationaler und transnationaler  Beziehungen und zur Stadt(-planungs-)geschichte. Er hat Geschichte und Philosophie an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. An der HU wurde er 2014 mit einer zwei Jahre später veröffentlichten Arbeit zur Geschichte des Internationalismus von Stadtplanern promoviert. Seine Doktorarbeit wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie den Deutschen Historischen Instituten London und Washington, DC gefördert. Für seine Dissertation erhielt er den Nachwuchspreis der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung. In seinem aktuellen Projekt forscht er zur Erfindung demokratischer Subjektivitäten durch die politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland. Das Projekt wurde durch eine Sachmittelbeihilfe des Instituts für Pädagogik der MLU und ein Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship des Deutschen Historischen Instituts Paris gefördert. Nach Stationen an der HU und der Universität Bielefeld ist er seit 10/2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der MLU.

Aktuelle Publikationen:

  • Umkämpfte Werte. Politische Bildung und die bedrohte Demokratie im Westdeutschland der 1970er­ und 1980er­-Jahre, in Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 71 (2020), Nr. 9/10, S. 537-554.
  • Deutungsmuster reflektieren. Geschichtswissenschaft trifft politische Bildung, in Journal für politische Bildung 20 (2020), Nr. 1, S. 16-20.

  • Urban Planning and the Politics of Expert Internationalism, 1920s-1940s, in Journal of World History 31 (2020), Nr. 1, S. 79-110.

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

Seminar (C3/BA):

Demokratie als Erziehungsprojekt: europäische Perspektiven auf die Geschichte nach 1945 (Do, 10:30-12:00, digital)

Seminar (B2/BA):

Einführung in wissenschaftliches Schreiben (Do, 15:30-17:00, digital)

Frühere Lehrveranstaltungen:

Wintersemester 2020/21

Demokratie und Erziehung im 20. Jahrhundert

Einführung in wissenschaftliches Denken und Arbeiten

Sommersemester 2020:

Umkämpfte Werte: Geschichte des Moralischen im 19. und 20. Jahrhundert

Der neue Mensch: Befreiung und Disziplinierung in der europäischen Moderne

Wintersemester 2019/20:

Die Macht der Emotionen: Gefühle und Geschichte im 20. Jahrhundert

Geschlechter(un)ordnungen seit dem 19. Jahrhundert

Sommersemester 2019:

Einführung in das wissenschaftliche Schreiben

Die Welt der Erziehung: Internationalismus, Gesellschaftsreform und die Problematisierung des Aufwachsens im 20. Jahrhundert

Menschenrechte und Menschenbilder seit dem 19. Jahrhundert

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