Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Institut für Pädagogik in den Franckeschen Stiftungen - Ansicht Lindenhof

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Aktuelles aus dem Institutsleben

Information zur Corona-Krise

Aktuelle Informationen für Studierende und Mitarbeiter*innen der Universität zur Cornona-Krise finden sich unter https://www.uni-halle.de/coronavirus/. Studierende und Mitarbeiter*innen werden über die institutseigenen Emailverteiler über aktuelle Entwicklungen und Organisationsfragen informiert.
Spezifische Informationen zu Studium und Prüfungen im Bachelor und Master im Sommersemester 2020 finden Sie auf den Studiumsseiten: https://paedagogik.uni-halle.de/studium/
Die Mitarbeiter*innen befinden sich weitgehend im Homeoffice. Bitte nutzen Sie das Medium Email anstatt des Telefons.


Informationen über Möglichkeiten des Engagements in der aktuellen Corona-Krise

Als Institut für Pädagogik beobachten wir die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen und sozialen Lebens intensiv. Wir wissen, dass bereits viele von Ihnen engagiert sind und bedanken uns bei allen Personen, die sich mit großem Engagement und höchst professionell für andere Menschen im Sozial- und Gesundheitssystem engagieren. Für diejenigen Mitglieder des Instituts, die noch Kapazitäten haben, möchte Bettina Hünersdorf als Professorin für Sozialpädagogik/Sozialarbeit auf Möglichkeiten hinweisen, wie Sie sich bei Interesse engagieren können. Dabei ist uns durchaus bewusst, dass dieses bürgerschaftliche Engagement den Sozialstaat nicht ersetzen kann, und das Füllen der Lücken eines nicht auf Nachhaltigkeit orientierten Sozialstaats, möglicherweise eine Privatisierung der Verantwortung für staatlich zu erbringende Infrastrukturleistungen unterstützt. Wir wollen aber an dieser Stelle keine Grundsatzdiskussion führen, sondern vielmehr auf folgende Möglichkeiten hinweisen:

"Vor Ort" bewährt und erprobt ist: https://engagiert-in-halle.de/corona   

#gegendasvirus ist ein bunt gemischtes, ehrenamtliches Team bestehend unter anderem aus Medizinstudent*innen, Informatiker*innen und Grafiker*innen aus ganz Deutschland. Sie arbeiten aktuell an einer deutschlandweiten Website, um Menschen  durch die kommende Zeit der Coronakrise zu begleiten. Zusammen mit nebenan.de    wird die Nachbarschaftshilfe weiter ausgebaut und über Coronajobs.de    Unterstützung für Helfende und Menschen mit systemrelevanten Jobs vermittelt. Zudem richten sie eine spezielle Hotline ein, hinter der sich viele Seelsorgevereine Deutschlands zusammenfinden können. Weitere Informationen finden Sie unter gemeinschaft.online    und für Rückfragen melden Sie sich bitte unter 0178-3298628.

Mittlerweile gibt es auch umfangreiche Informationen speziell für den sozialen Bereich: Als Beispiele die FAQs des Gesamtverbandes des Paritätischen Wohlfahrtsverbands https://www.der-paritaetische.de/index.php?id=1660    oder der Diakonie https://www.diakonie.de/coronavirus-hilfe-und-infos#c21201    oder von Caritas https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/corona/coronakrise   . Die IFSW hat zum World Social Work Day ein Statement veröffentlicht, in dem auch die Rolle von Sozialer Arbeit im Kampf gegen Corona thematisiert wird. https://www.ifsw.org/covid-19-the-uninvited-guest-on-the-month-of-social-work/   

Stellenausschreibung speziell für Studierende, die aufgrund der Situation/Unsicherheit in ein Urlaubssemester gehen wollen: Unterstützungspersonal Krisenmanagement (m/w/d) in der Funktion „Containment Scout" dringend gesucht! Gemeinsam mit dem Bundesverwaltungsamt sucht das Robert Koch-Institut Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Containment Scouts) zur Unterstützung der Landesbehörden und Gesundheitsämter im Rahmen des COVID 19-Geschehens. Bitte bewerben Sie sich schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 31.03.2020. https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/frontend/RKI-BVA-2020/index.html    Ausschreibung unter Stellenausschreibung Unterstützungspersonal Krisenmanagement (PDF, 374 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Ebenfalls hat die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe eine Themenspecial Coronavirus eingerichtet, das sukzessive weiterentwickelt wird. Zu finden sind dort Stellungnahmen, Aufrufe, FAQs, Lernangebote sowie zahlreiche Informationen zu den Auswirkungen auf die Arbeit der Fachkräfte und die Existenz der Träger, Verbände und Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe. https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/coronavirus/   


Neubesetzung des Arbeitsbereichs Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziokulturelle Bedingungen von Erziehung und Bildung


Wir freuen uns sehr, dass Prof. Dr. Cathleen Grunert den Ruf auf die Professur für Soziokulturelle Bedingungen von Erziehung und Bildung angenommen hat. Zum Sommersemester 2020 hat der Arbeitsbereich seine Arbeit aufgenommen. Im Team des Arbeitsbereichs begrüßen wir Dr. Katja Ludwig, Dr. Nora Hoffmann und Dr. Janine Stoeck sowie im Forschungsprojekt 'Kulturelle Bildung von Jugendlichen in ländlichen Räumen' MA Eva Plappert.

Internationaler Workshop

"Moulding Democratic Citizens: Democracy and Education in Europe`s Twentieth Century"

7.-9.11.2019

Was sind demokratische Werte? Und was können Demokratien tun, diese Normen zu stärken? Diese Frage wird nicht erst im Zuge des Erstarkens populistischer Bewegungen diskutiert, sondern sie ist auch ein wesentlicher Teil der Demokratie- und Bildungsgeschichte. Die Tagung beschäftigt sich damit in einem breiten europäischen Zugriff. Ziel ist es, die Geschichte von Demokratie und Bildung im 20. Jahrhundert und die Genese aktueller Konflikte besser als bisher zu verstehen.

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Internationale Konferenz

Internationale Konferenz    

’Going Public’? Erziehungswissenschaftliche
Ethnographie und ihre Öffentlichkeiten

31. Oktober – 2. November 2019
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung (DGfE) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

In diesem Jahr fand die Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung (DGfE) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 25. bis 27. September 2019 statt. Sie befasste sich mit dem Thema "Vergangene Zukünfte – Neue Vergangenheiten. Geschichte und Geschichtlichkeit der Erwachsenenbildung / Weiterbildung".

Näheres erfahren Sie unter ...Link


DENKWERKSTATT
Unbehaglich!? – Ver(un)sicherungen über das Politische (in) der Sozialen Arbeit

Am 23. und 24.11.2018 findet am Institut für Pädagogik/Lehrbereich Sozialpädagogik eine Denkwerkstatt unter dem Titel „Unbehaglich!? – Ver(un)sicherungen über das Politische (in) der Sozialen Arbeit“ statt. Die Denk-WERKSTATT soll einen Raum der Ver(un)sicherung bieten, in dem eine Auseinandersetzung mit dem Politischen (in) der Sozialen Arbeit – herausgefordert durch das Phänomen des Rechtspopulismus – ermöglicht werden soll. Hierzu werden verschiedene thematische Zugriffe eröffnet und verbunden (Soziale Arbeit und soziale Bewegungen, Demokratietheorie, Rechtspopulismus u.a.). Wir laden herzlich ein, diese und anschließende Themen gemeinsam mit uns und unseren Referent*innen – Prof. Carsten Müller (Hochschule Emden), Prof. em. Reinhard Hörster, Prof.in Barbara Schäuble (ASH Berlin), Dipl. Päd. Dayana Lau (MLU) und weiteren Diskutant*innen – an- und nachzudenken.

Dr. Matthias Zaft, Dipl.-Päd. Gesine Nebe (M.A.), Dr. Katrin Haase

Nähere Informationen zum Programm der Tagung sowie zu Anmeldung, Tagungsort etc. finden Sie hier:
Tagungsprogramm und -ausschreibung Denkwerkstatt_Unbehaglich.pdf (337,7 KB)  vom 09.10.2018

Prorektorat

Frau Prof. Johanna Mierendorff wurde am 11. Juli 2018 in das Amt der Prorektorin für Personal, Personalentwicklung und Struktur gewählt. Sie tritt das Amt am 1. September an.

Workshop zum Thema „Prozesse der Ökonomisierung im Elementarbereich“

Am 21. und 22. Juni 2018 veranstalteten Prof. Thomas Höhne (HSU) und Prof. Dr. Johanna Mierendorff (MLU) einen internationalen Workshop zum Thema „Prozesse der Ökonomisierung im Elementarbereich“ an der Helmut Schmid Universität Hamburg. 15 Kolleginnen und Kollegen aus Deutschlang, England und der Slowakei, die in diesem Themenbereich im Kontext erziehungswissenschaftlicher und soziologischer Kindheits-, Schul- und Politikfeldforschung arbeiten, diskutierten aktuelle empirische Forschungsergebnisse und theoretische Herausforderungen sowie über die Weiterentwicklung von internationalen  und interdisziplinären Forschungskooperationen.

Turkmenistan

Vom 30.3. bis zum 4.4.2018 besuchte Frau Prof. Johanna Mierendorff zusammen mit Frau Dr. Manja Hussner, Leiterin des International Office, das Azadi-Institut für Weltsprachen in Ashgabat, der Hauptstadt Turkmenistans. Es wurden intensive Gespräche mit dem Rektorat, dem Dekanat und den Lehrenden über Möglichkeiten von Kooperationen und einem Universitätsvertrag geführt. Von beiden Seiten wurde ein deutliches Interesse an einem Austausch von Lehrenden in den Bereichen DAZ, Germanistik sowie Lehramt Deutsch und von Studierenden in diesen Fächern sowie an einem inhaltlichen Austausch über Entwicklungen in der Lehrbildung und der Promotionsförderung geäußert. Darüber hinaus gab es umfangreiche Gespräche mit Studierenden über die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, deren Studiengänge und Studienprogramme sowie über die Möglichkeiten des Studiums in Halle. Das Azadi-Institut und die Kollegen des DAAD stellten ein beeindruckendes Rahmenprogramm zusammen, sodass ein Kennenlernen der Stadt und der Kultur möglich wurde.

Neubesetzung des Arbeitsbereichs für Historische Erziehungswissenschaft

Wir freuen uns sehr, dass Prof. Dr. Till Kössler den Ruf auf die Professur für Historische Erziehungswissenschaft angenommen hat. Zum Sommersemester 2018 hat der Arbeitsbereich seine Arbeit aufgenommen, um die Geschichte von Pädagogik, Bildung und Erziehung, Kindheit, Familie und Jugend in Lehre und Forschung an der Universität Halle zu vertreten. Im Team des Arbeitsbereichs begrüßen wir auch Dr. des Jens Elberfeld, Anne Otto, Dr. Phillip Wagner und Sandra Wenk.

Umsetzung des Sozialberufeanerkennungsgesetz

Die Umsetzung des Sozialberufeanerkennungsgesetz Sachsen-Anhalt in der Fassung vom 25.2.2016 (GVBI. LSA S. 89, 105) sowie die Verordnung zur Ausführung des Sozialberufeanerkennungsgesetzes Sachsen-Anhalt (SozBAEnerkGAVO LSA) vom 13.12.2016 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist nun vollzogen. In Zukunft wird auf Antrag und nach Prüfung der Voraussetzungen die Staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter/Sozialarbeiterin vergeben werden können für Absolventinnen und Absolventen des Bachelor Studiengangs Erziehungswissenschaft (180 LP) ebenso für Absolventinnen und Absolventen des inzwischen eingestellten Diplomstudiengangs Erziehungswissenschaft (Schwerpunkt Sozialpädagogik).

Nähere Informationen zum Verfahren finden Sie auf den Seiten des BA 180

Information zur Umsetzung des Sozialberufeanerkennungsgesetzes Sachsen-Anhalt

Die Umsetzung des Sozialberufeanerkennungsgesetz Sachsen-Anhalt in der Fassung vom 25.2.2016 (GVBI. LSA S. 89, 105) sowie die Verordnung zur Ausführung des Sozialberufeanerkennungsgesetzes Sachsen-Anhalt (SozBAEnerkGAVO LSA) vom 13.12.2016 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg steht nun vor dem Abschluss. In Zukunft wird auf Antrag und nach Prüfung der Voraussetzungen die Staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter/Sozialarbeiterin vergeben werden können für Absolventinnen und Absolventen des Bachelor Studiengangs Erziehungswissenschaft (180 LP) ebenso für Absolventinnen und Absolventen des inzwischen eingestellten Diplomstudiengangs Erziehungswissenschaft (Schwerpunkt Sozialpädagogik).

Derzeit wird das administrative Verfahren eingerichtet. Wir bitten Sie erneut um Geduld, bis dieser letzte Vorgang voraussichtlich im April abgeschlossen ist. Wir werden Sie über das Antragsprozedere umgehend informieren.

Die Institutsleitung

Prof. Dr. Johanna Mierendorff

Feierliche Zeugnisübergabe

Abschluss EW 2018

Abschluss EW 2018

Abschluss EW 2018

Am Freitag, den 26. Januar 2018 fand in den Franckeschen Stiftungen die Feierliche Zeugnisübergabe für den Bachelor- und Master in Erziehungswissenschaft statt. Im Deutschen Saal bekamen die Absolvent_innen von Dozierenden die Zeugnisse überreicht und feierten den Abschluss gemeinsam mit ihren Angehörigen. Frau Claudia Friedrich erhielt für ihre Abschlussarbeit den Forschungsförderpreis der Fakultät und Herr Patrick Leinhos bekam den Preis für studentisches Engagement. Wie auch schon in den vergangenen Jahren hatten der Alumni e.V. und das Institut für Pädagogik gemeinsam zur Feier eingeladen. Ein herzlicher Dank geht an alle Mitwirkenden. Musikalisch gerahmt wurde die Feier mit der Band Harababura Mare.

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