Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kontakt

Prof. Dr. Till Kössler (Leitung)

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.25
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Sprechstunde im Sommersemester 2022
Mittwoch 16.00 – 17.00 Uhr

Jana Winzer (Sekretariat)

Telefon: +49-345-55 23791

Franckesche Stiftungen
Haus 5, Raum 1.21
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Institut für Pädagogik
06099 Halle (Saale)

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Historische Erziehungswissenschaft

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Franckesche Stiftungen in Halle, 1749

Herzlich Willkommen am Lehrstuhl von Prof. Dr. Till Kössler.

Hier finden Sie eine kurze Darstellung unseres wissenschaftlichen Profils.

Termine

Unser Kolloquium im Sommersemester 2022 wird hybrid stattfinden.

Das Programm ist nun online.

Interessierte sind wie immer herzlich willkommen!

Vortrag am Dienstag zu politics of race and gender

17.05.2022: Ausnahmsweise an einem Dienstag wird kommende Woche Laura Carter (Paris) einen Vortrag in unserem Kolloquium halten zu The politics of race and gender in British secondary schools, 1960s-1980s.

Der Online-Vortrag ist eine Kooperation mit dem Kolloquium Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts von Sonja Levsen (Trier).

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 24.5. um 18 Uhr über MLUconf dazu zu schalten.

The politics of race and gender in British secondary schools, 1960s-1980s.
During the late 1950s and early 1960s British secondary schools (ages 11-16/18) underwent a dramatic transformation known as ‘comprehensivization’; a transition from the post-1945 selective and sex-segregated school system of grammar and secondary modern schools, to a mostly mixed-sex, non-selective network of schools known as comprehensive schools. From the mid 1960s onwards, the impact of immigration to Britain from its former colonies in the Caribbean and South Asia also began to impact Britain’s secondary school population. As a result, many British comprehensive schools by the early 1970s were both co-educational and ‘multicultural’. This paper explores some of the everyday tensions, negotiations, and possibilities arising from this shift, and its wider implications for understanding gendered and racialised identities in late-twentieth century Britain. In particular, I look at how the teaching of history in schools was shaped by the presence of black and Asian pupils in classrooms, and how male and female pupils and teachers negotiated changing gendered roles and relations and the impact of ‘feminisms’ in schools, using school magazines produced by pupils themselves.


Aktuelles

Beitrag in Sammelband "Selbstsein als Sich-Wissen"

Cover_Selbstsein

Cover_Selbstsein

Cover_Selbstsein

Für den Sammelband "Selbstsein als Sich-Wissen? Zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts", der herausgegeben von Sandra Janßen und Thomas Alkemeyer in der Reihe Historische Wissensforschung des Mohr Siebeck-Verlags just erschienen ist, hat Jens Elberfeld einen Aufsatz beigesteuert, der sich mit der Genealogie des reflexiven Selbst in Verbindung mit gesellschaftlich wirkmächtigen Prozessen der Therapeutisierung im 20. Jahrhundert befasst.

Aus der Ankündigung des Verlags   : "Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwürfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und den anderen Humanwissenschaften aufeinander folgten. Der Band untersucht die These, dass dieses theoretische Selbstwissen mehr bedeutet als eine bloße Reihe ideengeschichtlicher Positionen; dass die Geschichte des Selbstwissens also von größerer Bedeutung für die Geschichte des Subjekts ist, als bisher vielfach zugestanden wurde. Das setzt einen Dialog zwischen (sozialwissenschaftlicher) Subjektivierungstheorie und (geisteswissenschaftlicher) Wissensgeschichte voraus, zu dem der Band eine Vorlage bildet."

PS: Mit Daniel Wrana findet sich ein weiterer Autor aus unserem Institut im Band wieder.


Feodor-Lynen-Stipendium für Phillip Wagner

Alexander von Humboldt-Stiftung (Logo klein)

Alexander von Humboldt-Stiftung (Logo klein)

Alexander von Humboldt-Stiftung (Logo klein)

Phillip Wagner hat für die Arbeit an seinem aktuellen Forschungsprojekt "Demokratische Dispositionen: Politische Bildung und der Wandel der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland (1945-2000)" ein Feodor-Lynen-Forschungsstipendium an der University of California Berkeley erhalten.

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